
Alpine Forschungsstelle Obergurgl - Wie erforscht man einen Extremlebensraum?
Naturwissenschaften
animierte Powerpoint-Sequenzen, Vortrag, interaktive Ausstellungsteile und Schaustücke
Hochalpine Täler sind Modellstandorte für die Untersuchung von Wiederbesiedelungsprozessen. Am Beispiel des Rotmoostales in Obergurgl werden Animationen zum Gletscherrückgang der letzten Jahrzehnte präsentiert, Pionierarten vorgestellt und die Nahrungsbeziehungen veranschaulicht.
Wir präsentieren den Vortrag: "Das Schicksal der Alpenpflanzen im Klimawandel: Sterben Edelweiß und Gletscherhahnenfuß aus?" und zeigen, wie der Klimawandel in alpinen Regionen Einfluss nimmt. Ein Überblick über die Forschungstätigkeit an der Alpinen Forschungsstelle Obergurgl in den letzten Jahrzehnten zeigt, wie vielfältig die Forschungsfragen in der alpinen Stufe sind. Zu allen Themen werden Bildmaterial und Ausstellungsstücke gezeigt, zusätzlich wird es auch interaktives Anschauungsmaterial geben. Außerdem stellen wir die beiden ersten Publikationen der Alpinen Forschungsstelle Obergurgl aus der Reihe "Lebensräume im inneren Ötztal" vor und bieten sie auch zum Verkauf an.
Anreise:
IVB-Shuttlebus Route West, Haltestelle Botanikerstraße, alle 15 Minuten (siehe genauen Plan unter "nützliche Infos")
Zutritt nur über den südlichen Haupteingang des Botanischen Gartens möglich. Eingang ins Institutsgebäude nur gartenseitig möglich.
animierte Powerpoint-Sequenzen, Vortrag, interaktive Ausstellungsteile und Schaustücke
Hochalpine Täler sind Modellstandorte für die Untersuchung von Wiederbesiedelungsprozessen. Am Beispiel des Rotmoostales in Obergurgl werden Animationen zum Gletscherrückgang der letzten Jahrzehnte präsentiert, Pionierarten vorgestellt und die Nahrungsbeziehungen veranschaulicht.
Wir präsentieren den Vortrag: "Das Schicksal der Alpenpflanzen im Klimawandel: Sterben Edelweiß und Gletscherhahnenfuß aus?" und zeigen, wie der Klimawandel in alpinen Regionen Einfluss nimmt. Ein Überblick über die Forschungstätigkeit an der Alpinen Forschungsstelle Obergurgl in den letzten Jahrzehnten zeigt, wie vielfältig die Forschungsfragen in der alpinen Stufe sind. Zu allen Themen werden Bildmaterial und Ausstellungsstücke gezeigt, zusätzlich wird es auch interaktives Anschauungsmaterial geben. Außerdem stellen wir die beiden ersten Publikationen der Alpinen Forschungsstelle Obergurgl aus der Reihe "Lebensräume im inneren Ötztal" vor und bieten sie auch zum Verkauf an.
Anreise:
IVB-Shuttlebus Route West, Haltestelle Botanikerstraße, alle 15 Minuten (siehe genauen Plan unter "nützliche Infos")
Zutritt nur über den südlichen Haupteingang des Botanischen Gartens möglich. Eingang ins Institutsgebäude nur gartenseitig möglich.
